4. Einwand: Mir fehlt nix und ich habe keine Krankheit – wozu brauche ich dann Graspulver?

Große Beitragsserie: Einwände und Irrtümer rund um Weizen- und Gerstengraspulver

Wann bist Du das letzte Mal nach 6 Stunden Schlaf vollkommen ausgeschlafen, sorgenfrei und energiegeladen aufgewacht, und hast Dich auf einen neuen, aufregenden Tag auf diesem Planeten gefreut?

Juchuu...wir sind fit und haben keine Krankheit

HURRA – heute ist Montag! Let´s rock the week!

Und wann war dieser Tag das letzte Mal ein Montag?

Die Abwesenheit von Krankheit ist keine Gesundheit!

Eine der bekanntesten Definitionen von Gesundheit wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschrieben: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“ („Health is a state of complete physical, mental and social wellbeing and not merely the absence of disease or infirmity.”)

Das Fehlen von Krankheit und Gebrechen ist ja grundsätzlich schon einmal ganz gut.

Aber auch wenn ich nicht gerade mit Grippe im Bett liege – bin ich wirklich hundertprozentig gesund?

Oder schleichen sich langsam aber sicher die ersten Gebrechen an?

  • Kann es gesund sein, jeden Tag müde aufzustehen und mehr als einen Kaffee zu brauchen, um in die Gänge zu kommen? Kaffee
  • Kann es gesund sein, am Montag schon Panik vor der ganzen Woche zu haben und nicht zu wissen, wie man da durch kommen soll.
  • Kann es gesund sein, wenn das einzige Highlight meines Tages die Kippe am Abend oder das Feierabendbier ist?
  • Bin ich vollkommen fit wenn meine Fingernägel brüchig, die Haare dünn und grau und die Haut teilweise blass ist?
  • Und mir morgens im Spiegel Augenringe entgegenstarren?
  • Wenn ich den Tag nicht ohne Süßigkeiten und Kaffee überstehe?

Und das sind ja nur die äußerlichen Faktoren.

Viele, die auf den ersten Blick gesund wirken, leider unter Einsamkeit oder Arbeitslosigkeit, haben Problemen am Arbeitsplatz und streitsüchtige Mitmenschen.

Manche leben in einer problematischen Beziehung, die sich mehr durch Zoff als durch Harmonie auszeichnet. Und viele schaffen es sogar, ohne ernsthafte Probleme zu haben, trotzdem mit missmutigem Gesichtsausdruck durch die Gegend zu laufen.

 

Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts

Gesundheit hat einfach eine sehr starke Auswirkung auf unsere Lebensqualität. Das merkt man leider oft erst, wenn sie weg ist.

Daher sollte der Erhalt der Gesundheit wirklich bei jedem an erster Stelle auf der Prioritätenliste stehen.

Was nützt mir der tolle Job, wenn ich krank bin? Das ganze Geld, wenn mein Körper ruiniert ist? Die Arbeit, wenn mich meine Familie verlassen hat?

Leider merken viele erst zu spät, dass sie schon krank sind. Ein Nährstoffmangel entwickelt sich ja leider oft schleichend, anfangs mit diffusen Symptomen (Infekt- und Stressanfälligkeit), die verharmlost werden.

Im kommenden Beitrag erfahrt ihr alles über Nährstoffmangel und welche Auswirkungen dieser auf die Gesundheit haben kann.

Müde und krank

 

 

 

 

 

Quellenangaben:

http://gesundheitsmanagement.kenline.de/html/definition_gesundheit_krankheit.htm

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-definition.html

http://www.pflegewiki.de/wiki/World_Health_Organization

http://www.figurbetont.com/gesundheit-definition-was-ist-gesundheit/

Bildquellenangaben:

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3. Einwand: Früher gab es auch kein Graspulver und wir haben trotzdem überlebt!

Große Beitragsserie: Einwände und Irrtümer rund um Weizen- und Gerstengraspulver

3. Einwand: Früher gab es auch kein Graspulver – und die Menschen haben trotzdem überlebt

 

Früher – wann war das denn genau? Gestern, vor 10 Jahren, vor 50 Jahren?

Wie unterscheidet sich unsere heutige Lebensweise mit dem Leben vor 50 Jahren?

1967 vs 2017

1967

  • wenig Freizeit, die Samstage waren Arbeitstage

    Frau aus den 60s telefoniert

    Schatz, Essen ist fertig!

  • viele Pflichttermine wie Kirche am Sonntag, Verwandtenbesuche
  • wenn Freizeit, dann immer „draußen“ (drinnen war nur notgedrungen bei schlechtem Wetter oder Krankheit, Spielen mit Freunden war immer draußen)
  • wenig Bücher und Comics, sonst Spiele draußen mit viel Bewegung
  • viele Kinder durften lange alleine draußen spielen und die Natur erkunden, ohne Handy und keiner wusste, wo sie genau waren
  • erst der zunehmende Straßenverkehr begrenzte das „draußen“ zunehmend und nachfolgende Generationen wurden (auch durch die Medien) von Straßenkids zu TV-Kids
  • die meisten Frauen blieben zuhause und hatten mehr Zeit für Einkaufen, Kochen und Haushalt
  • die Familie nahm 3 Mahlzeiten zusammen am Tisch ein
  • eingekauft wurde im „Tante Emma Laden“, es gab die heutige Nahrungsmittelvielfalt noch nicht
  • es wurde viel mehr Wasser getrunken, süße Limos gehörten nicht zum Alltag
  • aus Kostengründen wurde meist weniger Fleisch gegessen

2017

  • Heute werden sehr viel mehr zuckerreiche Softdrinks und Säfte getrunken als vor 50 Jahren. Damals gab es einfach nicht diese Auswahl. Aber gerade diese flüssigen Kalorien, die überhaupt nicht zur Sättigung beitragen, können zu Übergewicht führen.
  • Durch Internet und Medien wissen die Menschen heute natürlich besser über eine gesunde Ernährung Bescheid. Doch nur weil viele wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht, heißt es noch lange nicht, dass das Wissen im Alltag umgesetzt wird.
  • Den meisten fehlt heute im Alltag einfach die Zeit und die Lust, ständig am Herd zu stehen und sauberzumachen. Schnellrestaurants und Fertiggerichte sind einfach zu verlockend. Nach einem langen Tag möchte keiner mehr eine Stunde in der Küche arbeiten und dann noch einmal so lange saubermachen. Daher lassen sich viele diese „langweiligen“ und „eintönigen“ Tätigkeiten abnehmen.
  • Bei der Gewichtszunahme spielt außer den Essgewohnheiten der heutige Bewegungsmangel eine entscheidende Rolle. Die Anforderungen in Alltag und Beruf haben sich verändert. Jeder fährt Auto, Fahrstuhl oder Rolltreppe. Die meisten Arbeitsplätze fordern 8-stündiges Sitzen vor dem Computer. Nach der Arbeit gehören Handy, Internet und Fernsehen zur Freizeitgestaltung. Rausgehen, Sport treiben und zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, wie es in den 60er Jahren üblich war, ist out. Natürlich treiben viele heutzutage noch Sport, aber eine halbe Stunde Fitness-Studio kann die 10 Stunden rumsitzen leider nicht einfach kompensieren.
  • Heute wohnen in den Großstädten immer mehr Menschen allein. Die sorgende Hausfrau, die sich um die Gesundheit der Familie kümmert, ist eher die Ausnahme. Jeder muss sich alleine um Ernährung und Haushalt kümmern. In Berlin leben rund 50% der Menschen allein, Tendenz steigend.Workaholic

Fazit:

Heute kochen wir meist nicht mehr selbst mit frischen Zutaten, sondern wir essen hauptsächlich fett-, zucker- oder kalorienreiche Gerichte aus dem Supermarkt, in der Kantine oder im Restaurant. Die Lebensmittelindustrie überschwemmt uns mit fragwürdigen Nahrungsmitteln, die außer den Zutaten auch Farbstoffe und Zusatzstoffe enthalten. Wir essen oft alleine und nehmen uns nicht die nötige Zeit dazu. Unser Leben ist hektischer geworden. In der Freizeit und bei der Arbeit bewegen wir uns viel weniger als früher. Denn die Technik macht uns faul. Und leider auch dick und ungesund. Für eine gesunde, ausgewogene Ernährung fehlt uns einfach die Zeit. Zudem nehmen die Anforderungen am Arbeitsplatz stetig zu.

Somit hat der Bewegungsmangel, gepaart mit der Möglichkeit, jederzeit an alle nur erdenklichen Nahrungsmittel zu gelangen, dazu geführt, dass die Deutschen immer dicker werden.

Folglich ist Zeit heute ein knappes und wertvolles Gut geworden. Viele bekommen eine gesunde, vollwertige Ernährung mit ihrem hektischen und fordernden Tagesablauf nicht mehr unter einen Hut. Um die ungesunde Lebensweise zu kompensieren, greifen immer mehr Menschen zu Vitamintabletten. Denn der Lebenswandel fordert sein Tribut. Viele fühlen sich permanent müde, unausgeschlafen, energielos und unwohl. Leider halten viele der käuflichen Präparate ihr Versprechen nicht, wie oben im Beitrag bereits erläutert.

 

Jogging mit Graspulver Smoothie

So können Graspulver heute helfen

Dagegen füllen Gersten- und Weizengraspulver die Nährstofflücke auf gesunde Weise. Ein Wasser mit Graspulver ist schnell angerührt, und man kann es einfach überall hin mitnehmen. Ob auf Reisen oder bei der Arbeit, es ist einfach die beste und einfachste Methode, die ideal zu dem heutigen Lebenswandel passt. Keiner muss sein Gras selber anbauen. Dies wäre natürlich perfekt, aber der Zeitaufwand ist enorm. Graspulver sind einfach ein Segen in der heutigen Zeit.

Vier Tipps für ein leichteres, gesünderes Leben

  • Am besten jeden Tag selber kochen mit frischen Zutaten
  • Weniger Fett und Zucker verwenden
  • Viel mehr bewegen, auch im Alltag (Treppe statt Fahrstuhl und Fahrrad statt Auto)
  • Gemeinsam und langsamer essen, sich Zeit nehmen

Frau springt in die Luft auf Wiese

Quellenangaben:

http://www.das-waren-noch-zeiten.de/alltag.htm

http://www.spiegel.de/einestages/leben-in-den-60ern-a-948845.html

https://www.tagesschau.de/inland/themenwoche-arbeit-101.html

http://www.das-waren-noch-zeiten.de/ernaehrung.htm

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Essgewohnheiten-heute-und-vor-50-Jahren-163617.html

https://chroniknet.de/extra/zeitgeschichte/1954-bessere-ernaehrung-nach-den-entbehrungsreichen-jahren/

Bildquellenangaben:

Rainer Sturm / pixelio.de

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2. Einwand: Nahrungsergänzungsmittel machen nur die Hersteller reich

Große Beitragsserie: Einwände und Irrtümer rund um Weizen- und Gerstengraspulver

Einwand Nr. 2: Weizen- und Gerstengraspulver sind doch bestimmt auch nur zwei weitere künstliche Nahrungsergänzungsmittel, die dem Hersteller die Taschen voll machen

Geld verdienen mit Nahrungsergänzungsmittel

Wie wir in dem vorherigen Beitrag erfahren haben, kann der Mensch die herausragenden Inhaltsstoffe der Gräser für sich nutzen. Allerdings nur, wenn er diese in der richtigen Weise konsumiert.

Fakt ist, dass beide Grassorten jede Menge Vitamine und Mineralstoffen sowie sekundäre Pflanzenstoffe und viel Chlorophyll enthalten. Daher ergänzen sie eine gesunde und ausgewogene Ernährung auf idealer Weise, können sie jedoch nicht vollständig ersetzen.

Um die Nährstoffe aufzuschließen, müssen die Gräser entweder sehr gut gekaut, stark zerkleinert (pulverisiert) oder ausgepresst werden. Hier kommt die Herstellung von Weizen- und Gerstengraspulver ins Spiel. Frische Gräser zu pflücken und lange zu kauen ist sicher nicht jedermanns Sache. Auch kommt es bestimmt im Büro nicht gut an, wenn man wie eine Kuh ständig an einem Grashalm herumkaut.

Gerstengraspulver mit künstlichem Vitaminpräparat im Vergleich

Wir schauen uns einfach einmal den Herstellungsprozess von ökologischem Gerstengraspulver an und im Vergleich dazu den Herstellungsprozess eines Drogerie Multi-Vitamins.

Nurafit GerstengraspulverHerstellung Gerstengraspulver

Ausgangsmaterial: junge Blätter der Gerste

Erntezeit: Während der frühen Wachstumsphase (während des Wachstums ständige Überwachung der Pflanzen), bevor sich die Samen entwickeln. Dies garantiert die höchste Nährstoffdichte.

Erntemethode: Von Hand geschnitten. Direkter Transport in ein Lager, dort werden sie sortiert, mikrobiell untersucht und sehr gründlich gewaschen.

Trocknung: Dem Gerstengras wird schonend mittels warmer Luft ein Großteil des Wassers entzogen (Lufttrocknungsverfahren).

Mahlen: Nach der Trocknung wird das Gerstengras in feines Pulver vermahlen und gesiebt. Danach erfolgt eine kurze Sterilisation des Pulvers, damit es besonders sicher für den Verzehr wird.

Abfüllen: Vor dem Abfüllen in Dosen oder Verpackungen wird das Pulver noch einmal auf Spuren von Pestiziden oder Schwermetallen untersucht.

Fazit: Im Endprodukt Gerstengraspulver ist somit nichts anderes enthalten als pulverisiertes, getrocknetes Gerstengras.

künstliches NahrungsergänzungsmittelHerstellung isoliertes Vitamin-Präparat

Ausgangsmaterial zur künstlichen Herstellung von:

  • Vitamin A:  petrochemische Grundstoffe (z.B. Erdöl)
  • Vitamin B1: Substanzen aus der Steinkohlenteer-Chemie
  • Vitamin B2: Wird entweder chemisch-synthetisch oder mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert. E-Nummer: 101 (gelber Farbstoff)
  • Vitamin B3: Wird u.a. aus Nikotin mittels Salpetersäure erzeugt
  • Vitamin B5: Wird entweder chemisch-synthetisch oder mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert
  • Folsäure: Chemisch-synthetische Herstellung aus petrochemischen Grundstoffen
  • Vitamin B12: Herstellung durch gentechnisch veränderten Mikroorganismen
  • Vitamin D: Tocopherol wird chemisch-synthetisch gewonnen oder aus Mais, Soja etc. extrahiert; E-Nummer: 306 (Antioxidationsmittel)

Herstellungsprozess: Die Vitamine werden aus dem jeweiligen Ausgangsmaterial (Azelythen, Petroleum, Kohlenteer etc.) synthetisiert: Zusammen mit Salzsäure entsteht durch Fermentation, Erhitzung, Abkühlung und Trocknung das gewünschte Vitaminpulver.

Pressung: Zusammen mit Füll-und Trägerstoffen wird das erhaltene Pulver in Tablettenform gepresst.

Fazit: Im Endprodukt enthalten sind außer dem synthetisierten Vitamin eine Reihe von Zusatzstoffen und Chemikalien. Beispielsweise können je nach Produkt Farbstoffe, künstliche Süßstoffe, Aluminium, Verdickungsmittel, synthetische Antoxidantien, Aromen und Parabene enthalten sein.

Ergebnis des Vergleiches künstliches vs. natürliches Nahrungsergänzungsmittel

Man könnte die Liste der gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe mit Sicherheit noch lange weiterführen. Doch alleine der oben genannte Vergleich zeigt, was sich teilweise hinter den angeblichen „Gesundheits-Pillen“ verbirgt.

Beide Herstellungsverfahren unterscheiden sich enorm. Im Gegensatz zur Gerstengraspulver-Produktion werden bei der synthetischen Herstellung teilweise extrem gesundheitsschädliche Stoffe verwendet. Diese möchte man freiwillig niemals in den Mund nehmen, geschweige denn regelmäßig zum Gesundwerden konsumieren.

Es wird deutlich, dass man ein natürliches Gerstengraspulver auf keinen Fall mit einem synthetischen Vitaminpräparat gleichstellen kann. Die synthetischen Nahrungsergänzungsmittel füllen mit Sicherheit nur die Taschen der Hersteller, da sie uns eher krank statt gesund machen.

chemie

Ob künstliche Vitamine helfen können?

Aber haben künstliche Vitamine nicht die gleiche chemische Struktur wie natürliche?

Bei der künstlichen Herstellung von Vitaminen werden teilweise zusätzliche Elemente angehängt, Elemente ausgetauscht oder die Grundbausteine werden in einer anderen Reihenfolge verknüpft. Selbst bei einer Verknüpfung in der richtigen Reihenfolge (wie in der Natur) können die Bausteine eine andere räumliche Orientierung haben. Außerdem fehlt synthetischen Vitaminpräparaten das Gesamtpaket an Stoffen, die sie zu einem homogenen Ganzen machen (wie es in der Natur vorkommt). Es handelt sich immer um isolierte Bestandteile. Auch wenn sie sich manchmal nur um ein winziges (aber entscheidendes) Detail unterscheiden, kann unser Körper sie nicht wie ein natürliches Nahrungsmittel verwerten.

Natürliche Vitamine sind immer eingebunden in einen natürlichen Zusammenhang mit sehr vielen anderen Nährstoffen. Unser Körper erkennt natürliche oder künstliche Stoffe und kann zwischen diesen unterscheiden. Während wir natürliche Vitamine verwerten können, sind synthetische Vitamine dagegen für den menschlichen Körper Fremdstoffe. Aus diesem Grund haben natürliche Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel so gut wie keine Nebenwirkungen, wohingegen künstliche Vitaminpräparate uns krank machen können.

Das zeichnet somit ein gutes, natürliches Produkt aus:

Vorteile der komplexen Naturprodukte im Vergleich zum künstlichen Nahrungsergänzungsmittel (Vitaminen und Mineralien)

  • Deutlich höhere Bioverfügbarkeit (Ausmass und Geschwindigkeit, mit welchen ein Wirkstoff aus einer Arzneiform in den Blutkreislauf gelangt) von Vitaminen und Mineralstoffen
  • natürliche Vitamine und Antioxidantien werden vom Körper viel besser aufgenommen
  • Bessere Stoffaufnahme im Körper (Resorption)
  • Pflanzenbegleitstoffe und Vitaminvorstufen verstärken die Wirkung
  • Keine Nebenwirkungen oder unkalkulierbaren (allergischen) Reaktionen
  • generell sehr gute Verträglichkeit
  • optimales Verhältnis von Preis und Leistung
  • natürliche sekundäre Pflanzenstoffe erleichtern viele Stoffwechselprozesse

Nur bioverfügbare Mineralien werden vom Körper aufgenommen – künstliche dagegen werden „ungenutzt“ ausgeschieden oder können schaden.Quellenangaben:

Bio Gerstengras Pulver

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-kuenstliche-gefaehrlich-ia.html

Multivitamin Präparate – Dosierung und Bioverfügbarkeit

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/brigitte-hamann/warum-sie-synthetische-vitamine-und-mineralstoffe-unter-allen-umstaenden-vermeiden-sollten-.html

http://www.femininundfit.de/content/wie-werden-synthetische-vitamine-hergestellt

https://www.barcoo.com/news/pillen-aus-teer-so-werden-synthetische-vitamine-hergestellt

https://www.vitalundfitmit100.de/natuerliche-vs-synthetische-nahrungsergaenzunghttp://www.zeit.de/2010/22/E-Vitamine

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Große Beitragsserie: Einwände und Irrtümer rund um Weizengras- und Gerstengraspulver

1. Einwand: Wir Menschen können doch kein Gras essen – wir sind doch keine Kühe

Können Menschen wie die Kühe Gras essenDenn…

  • Die Kuh hat 4, der Mensch nur 1 Magen
  • Die Kuh ist ein Wiederkäuer, der Mensch aber nicht. Die Kühe haben nach dem Fressen täglich 4 bis 24 Wiederkauperioden.
  • Jeder möchte als Kind mal Gras essen, aber meistens spuckt es jeder gleich wieder aus. Nur wenige Grassorten schmecken ganz ok, zum Beispiel der Sauerampfer.  (Info dazu: Die Sauerampfer enthält neben Oxalsäure auch Mineralstoffe und große Mengen Vitamin C. Daher wird die Sauerampfer heute gerne zum Würzen in der Kräuterküche verwendet.)

Aber wer sagt denn, dass wir Menschen kein Gras essen können?

Schließlich essen wir doch Rucola, Schnittlauch und Löwenzahn im Salat! Gras essen leicht gemacht

Aber Gras essen? Das kriegt man doch irgendwie nicht runter?

Das liegt an dem hohen Anteil an holzigen und harten Rohfasern im Gras. Die Rohfasern bestehen aus Zellulose. Diese machen das Gras für den Menschen unverdaulich. Bei großen Mengen kann man Magenschmerzen und Durchfall bekommen. Nicht umsonst hat eine Kuh gleich vier Mägen und kaut das Gras mehrmals durch, bevor es dann mithilfe von Bakterien endgültig verdaut werden kann.

Doch die gesunden Stoffe aus dem Gras lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen auch für den Menschen zugänglich machen!

Dies setzt allerdings eine gewisse Bearbeitung und Sortenauswahl voraus. Nicht jede Grassorte ist für den Menschen genießbar. Unbedenklich essbar und gesund sind z.B. verarbeitetes Weizengras oder verarbeitetes GerstengrasGras essen leicht gemacht.

Wie geht das im Körper denn genau? Wenn wir wirklich Gras essen würden, könnten wir die vielen Nährstoffe überhaupt verwerten?

Auf der Erde bestehen alle Pflanzen vorwiegend aus langkettigen Kohlenhydraten in Form von Glukose (Traubenzucker).

Häh? Aber dann könnten wir doch Gras essen und verdauen, genauso wie Obst und Gemüse?!     

Eben nicht, denn ausschlaggebend ist, WIE die einzelnen Traubenzucker-Moleküle verbunden sind. Entweder als sogenannte alpha-glycosidische Verbindung“ oder als beta-glycosidische Verbindung. Bei der ersten räumlichen Variante, der „alpha-Variante“, handelt es sich um Stärke. Bei der zweiten „beta“ Variante um Zellulose!

Wer in Chemie aufgepasst hat erinnert sich, dass im menschlichen Körper die Enzyme dafür zuständig sind, die langkettigen Kohlenhydrate (wie die Glukose) für die Energiegewinnung aufzuspalten. Die körpereigenen Enzyme können aber nur Stärke verdauen. Dagegen können sie Zellulose nicht aufspalten. Somit werden die Zellulose-Bestandteile unverändert wieder ausgeschieden.

Trotzdem sind diese unverdaulichen Nahrungsbestandteile (Ballaststoffe) für unsere Verdauung enorm wichtig, denn sie machen den Nahrungsbrei lockerer. Außerdem regen sie die Darmperistaltik (Bewegung im Darm) an und fördern eine schnellere Ausscheidung von Giften durch die größere Wasserbindung.

Gesunde Ballaststoffe sind nicht nur im Gras, sondern auch in der Schale von Obst und Gemüse enthalten.

Im Vergleich dazu kann die Kuh mit ihrem Pansen (und den darin lebenden Mikroorganismen) die beta-Verbindungen der Kohlenhydrate aufspalten. Sie bezieht die Glukose aus der Zellulose, der Mensch aus der Stärke. Daher kann die Kuh auch von Gras leben, sie ernährt sich im Grunde ausschließlich von Ballaststoffen. Zusammengefasst sind es die Enzyme, die uns von der Kuh unterscheiden!

 

So kann man Gras essenSo kann der Mensch die Nährstoffe aus dem Gras trotzdem für sich nutzen

So können wir Gras essen!

Wenn Sie frisches Gras probieren möchten, dann sollten Sie es erst sehr klein schneiden und lange und sehr gründlich kauen. Dabei sollte möglichst viel Speichel produziert werden, damit sich das Gras besser schlucken lässt. Salzsäure und Enzyme sorgen dann für den weiteren Aufschluss der pflanzlichen Zellen. Diese setzen die Inhaltsstoffe frei und können vom Körper genutzt werden. Die restliche Zellulose aus den Pflanzenzellwänden fungiert als Ballaststoff und wird unverdaut wieder ausgeschieden.

Im Grunde ist es für uns Menschen vorteilhaft, dass wir keine Zellulose verdauen können. Denn dann würden uns die Ballaststoffe nicht mehr bei der Verdauung als Füllmaterial zu Verfügung stehen. Diese sind für die Darmgesundheit aber enorm wichtig.

Darum sollten wir einfach mal Gras essen!

Im Süßgras wie dem Weizengras oder Gerstengras wirken alle Inhaltsstoffe synergetisch. Das bedeutet, dass die Kombination der Inhaltsstoffe einen größeren Effekt bewirkt als die Summe der Einzelkomponenten. Schlicht und ergreifend sollten wir uns also lieber von der kompletten Pflanze ernähren, als einzelne Vitamine daraus zu extrahieren. Oder schlimmer noch, diese künstlich zu synthetisieren.

Wer allerdings keine Zeit und Lust auf langes Gras-Kauen und Bearbeiten hat, kann ja einfach auf Graspulver zurückgreifen. Die Pulver aus Gerstengras oder Weizengras machen Gras essen einfach, hip und im Alltag umsetzbar. Auch in der Großstadt, wenn weit und breit keine Wiese in Sicht ist.

Als Beispiel: Inhaltsstoffe der wilden Süßgräser

Suessgrasfeld

Wildes Süßgras

  • sehr viel Chloropyhll
  • viele Vitamine (A, B1, B2, B3, B5, B6, B8, C, D3, E, H, K, Carotinoide)
  • mehr als 20 Enzyme
  • nicht-essentielle und essentielle Aminosäuren (zum Muskelaufbau sehr wichtig)
  • ungesättigte Fette
  • viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink, Kalzium, Chrom, Eisen Jod, Kupfer Magnesium, Phosphor, Schwefel, Selen, Molybdän
  • Vitamin B12
  • SOD – Superoxid Dismutase

Sei gespannt – weitere Einwände und Irrtümer folgen in den nächsten Tagen!

Quellenangaben:

http://www.focus.de/familie/wissenstest/niekapiert/warum-essen-menschen-salat-aber-kein-gras-nie-kapiert_id_2118716.html

http://www.urkostmitbrigitte.de/wiki-archiv/x/180.htm

http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=4715

http://www.wa-aktuell.de/l/gras-als-nahrungsmittel/

Kann ein Mensch Gras essen, oder sich ausschließlich von „normalem“ Gras von der Wiese ernähren?

Wiesengras ist ein Lebenselixier

 

Bildquellenangaben:

Michael Ottersbach / pixelio.de

Jörg Klemme, Hamburg  / pixelio.de

M. Großmann / pixelio.de

Mädels aufgepasst: So hilft Gerstengraspulver bei Eisenmangel

Mädels aufgepasst: So hilft Gerstengraspulver bei Eisenmangel

müdes Mädchen mit Eisenmangel

Eisenmangel oder einfach nur müde?

Was ist Eisenmangel eigentlich genau?

Bei Eisenmangel oder Anämie ist die Produktion des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin gestört. Dadurch sinkt die Konzentration des Hämoglobins im Blut. Es kann weniger Sauerstoff im Blut transportiert werden. Das Herz muss dem Sauerstoffmangel entgegenwirken und schneller schlagen, damit die Organe trotzdem genügen Sauerstoff erhalten. Dies verbraucht zusätzliche Energie. Die Belastbarkeit des Körpers sinkt.

So erkenne ich Eisenmangel, das sind typische Symptome:

Bei mir machte sich der Eisenmangel zuerst an einem erhöhten Schlafbedürfnis, genereller Lustlosigkeit beim Training und Antriebslosigkeit bemerkbar. Zusätzlich fiel es mir morgens immer schwerer, in die Gänge zu kommen. Später hatte ich das Gefühl, dass meine Haare und Haut irgendwie glanzlos und meine Augenringe immer tiefer wurden. Ich fühlte mich trotz 9 Stunden Schlaf einfach nicht erholt.

Andere Symptome eines Eisenmangels können sein:

  • Brüchige Nägel und Haare, Haarausfall
  • Blasse, fahle Haut
  • Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit / Müdigkeit
  • Schwächegefühl
  • Schwindel
  • Generelle Antriebslosigkeit
  • Gereiztheit
  • nach einer Schwangerschaft: Baby Blues oder Wochenbettdepression

So erkennt es der Arzt:

Bei einer Blutuntersuchung kann ein Eisenmangel einfach festgestellt werden. Nach der Blutabnahme wird im Labor der Eisenspiegel des Blutes ermittelt und der Ferritinwert überprüft. Dabei wird die sogenannte Transferrinsättigung aus Eisenwert und Transferrinspiegel berechnet.

Nach der Diagnose wurde in meinem Fall ein Medikament verschrieben. Dieses sollte den Eisenmangel wieder beheben. Leider hatte die Einnahme bei mir keinerlei Wirkung. Auch hatte ich von diesem Mittel unangenehme Nebenwirkungen wie starke Magen-Darm-Probleme. Dazu mehr im unteren Teil des Beitrags.

Aber – was führt überhaupt zu Eisenmangel?

Mögliche Ursache 1: Sport

So kann es nach neuestem Stand der Wissenschaft beim Sport und insbesondere beim Langstreckenlauf zu den erhöhten Eisenverlusten kommen:

Es kann zu sogenannten Mikroblutungen kommen…

  • …durch Verletzungen der roten Blutkörperchen im Fuß beim Joggen auf Asphalt
  • …durch Sickerblutungen im Magen-Darm-Trakt (z.B. bei Wettkämpfen). Die Magenschleimhaut wird weniger gut durchblutet und geschädigt.

Mögliche Ursache 2: Ernährung

Die Ernährung spielt eine sehr große Rolle bei der Entstehung von Eisenmangel. Viele Frauen ernähren sich nicht nur kalorienbewusst, sondern genau wie ich auch umwelt- und gesundheitsbewusst. Das bedeutet, es werden hauptsächlich vegetarische (vegane)  und kalorienarme Lebensmittel bevorzugt.

Beispielsweise esse ich am liebsten Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse und Vollkorngetreide und kombiniere diese mit gesunden Ölen, Nüssen und proteinreichen pflanzlichen Lebensmitteln wie Tofu oder Hülsenfrüchte. Tierische Proteine vermeide ich weitgehend.

Allerdings habe ich früher einfach die tierischen Lebensmittel weggelassen und diese aber nicht mit hochwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ersetzt. Das heißt, ich habe nicht genügend eisenhaltige pflanzliche oder tierische Nahrungsmittel konsumiert. Auch habe ich in meiner Trainingszeit insgesamt zu wenig Kalorien und folglich zu wenig Nährstoffe aufgenommen.

Alle ernährungsbedingten Faktoren in der Übersicht:

  • unzureichende Eisenaufnahme über die Ernährung,
  • hauptsächlich werden Kohlenhydrate bevorzugt, tierische Proteine werden vermieden,
  • insgesamt werden nicht genügend eisenhaltige Nahrungsmittel konsumiert,
  • Es werden zu wenig Kalorien (unterkalorische Ernährung) aufgenommen (aufgrund einer Diät oder Anforderung einer Sportart wie Marathon oder Ballett).

Mögliche Ursache 3: Schwangerschaft und Stillzeit

Der Körper hat während Schwangerschaft und Stillzeit einen erhöhten Eisenbedarf. Viele Schwangerschaftshormone sind auf ausreichende Eisenvorräte angewiesen.

Ich nehme schon ein Eisenpräparat vom Arzt aber der Wert verbessert sich nicht – woran könnte das liegen?

Einige Stoffe fördern oder hemmen die Eisenaufnahme des Körpers. Als ich damals das Eisenpräparat verschrieben bekam und regelmäßig einnahm, verbesserte sich mein Eisenwert einfach nicht. Ich war ratlos, und der damalige Arzt leider auch.

Ich nahm mein Eisenpräparat immer morgens zusammen mit einem Kaffee. Leider sagte mir niemand, dass das Koffein die Eisenaufnahme hemmt. Auch Milchprodukte, Kakao, schwarzer und grüner Tee, Rhabarber, Rote Beete und Spinat können die Eisenaufnahme verhindern.

Förderlich für die Eisenaufnahme ist dagegen die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C.

Hätte ich einfach statt Kaffee einen Obst-Smoothie oder Orangensaft zusammen mit meinem Eisenpräparat getrunken, wäre das Eisen bestimmt auch im Körper „angekommen“.

Generell ist dabei aber noch zu beachten, dass vom Körper nur kleine Eisenmengen aufgenommen werden können. Eine Eisentherapie zur Behebung des Eisenmangels sollte also über einen längeren Zeitraum erfolgen.

Aufgrund der starken Verdauungsprobleme konnte und wollte ich das Eisenpräparat nicht über einen längeren Zeitraum nehmen. Außerdem erzielte es zu Beginn ja auch nicht die gewünschte Wirkung.

Freie Präparate aus der Drogerie (die nicht vom Arzt verschrieben werden müssen) enthalten meistens viel zu viel Eisen. Es kann zu Überdosierungen und Vergiftungen kommen. Diese Präparate wollte ich erst Recht nicht zu mir nehmen.

Gerstengras Smoothie rockt

Eine gesunde Alternative musste her!

Zum Glück habe ich neben grünem Gemüse und Weizengras auch das eisenreiche Gerstengraspulverhübsche Frau trinkt Smmothie mit Gerstengraspulver bei Eisenmangel entdeckt. Nur 15g Gerstengraspulver (3x täglich ca. 1 TL) decken schon mehr als 33% des Tagesbedarfs an Eisen. In Kombination mit einem grünen Smoothie und einem großen Salat (mit Hülsenfrüchten) am Tag ist der Eisenmangel bestimmt bald Vergangenheit.

Nur bitte keinen Kaffee oder Tee zu den Mahlzeiten trinken ;-).

 

Gerstengraspulver Vergleich

3 Bio Gerstengraspulver im Gerstengraspulver VergleichBio Gerstengraspulver Vergleich

Im Gerstengraspulver Vergleich habe ich drei Gerstengraspulver gegenübergestellt. Es werden drei Bio-Gerstengraspulver miteinander verglichen. Das erste Gerstengraspulver ist regional und stammt aus Deutschland, das zweite aus Frankreich (EU-Landwirtschaft) und das dritte aus einem unbekannten Herkunftsland außerhalb der EU.

1. Bio Gerstengraspulver (Empfehlung) 2. Bio Gerstengraspulver 3. Bio Gerstengraspulver
Regional / EU-Landwirtschaft vs. Nicht-EU-Landwirtschaft
Name Nurafit Gerstengras Pulver BIO Wohltuer Bio-Gerstengraspulver 1000g Bio-Gerstengraspulver, Bio-Gerstengras, 1000g
Hersteller Nurafit Wohltuer IQ Trade
Bio ja/nein ja ja ja
Anbaugebiet Deutschland Frankreich Nicht-EU-Landwirtschaft
Zertifikat DE-ÖKO-001/EU-Landwirtschaft DE-ÖKO-006/EU-Landwirtschaft DIN ISO- & GMP-zertifizierte Produktion
schonende Verarbeitung ja/kein ja ja ja
Verwendung Saft/Pflanzenteile Pflanzenteile kein Saft/Pflanzenteile Pflanzent.
Trocknung bei niedrigen Temperaturen bei Raumtemperatur schongetrocknet
Geschmack leicht herb, trotzdem mild mild, nur leicht bitter schmeckt grün, leicht bitter
Rückstandskontrolle ja/nein ja ja, in deutschem Labor ja, CH-BIO-006
Rohkostqualität ja/nein ja ja ja
Packungsgröße 250g, 500g, 2000g 500g, 1000g 500g, 1000g

Fazit vom Gerstengraspulver Vergleich:

Alle drei Gerstengraspulver stammen aus ökologischem Anbau, aber nur die ersten zwei haben auch das Bio-Siegel nach EG-Verordnung auf der Verpackung. Die ersten zwei stammen jeweils aus der EU, das erste aus Deutschland (es ist also das „regionalste“) und das zweite aus Frankreich. Beide werden streng rückstandskontrolliert und man findet einen Hinweis zur Kontrollstelle. Das dritte Gerstengraspulver ist weniger transparent. Man erhält keinen Hinweis auf das Herkunftsland, lt. Siegel deutet alles auf ein Nicht-EU-Herkunftsland hin. Durch die fehlende Transparenz bezüglich des Herkunftslandes kann die Qualität des Produktes nicht eindeutig identifiziert werden. Es wird eine CH Kontrollstelle genannt, allerdings befindet sich diese nicht in Deutschland. Wer ein transparentes, regionales Produkt sucht, sollte die ersten zwei Produkte vorziehen.

Vorteilhaft ist bei dem 2. und 3. Produkt die Variation in der Packungsgröße. Es gibt die Möglichkeit, das Gerstengraspulver zusätzlich in einer größeren 1 kg-Verpackung zu erwerben. Dadurch sinkt der Preis pro kg. Zusätzlich wird die Umwelt weniger durch Lieferungen belastet. Wenn man im Gerstengraspulver Vergleich sein Lieblingsprodukt gefunden hat, kann man durch den Kauf einer größeren Verpackung viel Geld sparen.

Der Gerstengraspulver Vergleich zeigt, dass die Pulver auf den ersten Blick alle ähnlich aussehen, bei näherer Betrachtung aber doch Unterschiede aufweisen. Falls es sich nicht um ein Bio Produkt handelt, sind die Unterschiede meist noch gravierender. Oft erhält man keine Information bezüglich der Verarbeitungsmethode, Herkunftsland oder Rückstandskontrolle.

So einfach ist eine Weizengras Detox Diät

Weizengras für die Weizengras Detox Diät

Wie funktioniert eine Weizengras Detox Diät?

Bei der Weizengras Detox Diät wird täglich Bio Weizengras (in Form von Pulver in Wasser eingerührt) eingenommen um den Körper zur Entgiftung anzuregen und Ablagerungen und Gifte auszuscheiden. Bio Weizengras hat eine hohe Nährstoffdichte mit neun essenziellen Aminosäuren, Vitaminen und wesentlichen Mineralien –mit nur ca. 30g Weizengras am Tag müsste man vergleichsweise ungefähr 5 kg Gemüse essen, um die gleiche Menge an Inhaltsstoffen zu erhalten, lt. Dr. Rajeev Sharma in seinem Buch „Improve Your Health With Wheatgrass and Grains“. Bei Gesundheitsproblemen und insbesondere Magen-/Darmproblemen sollte vor Beginn der Weizengras Detox Diät ein Arzt konsultiert werden. Bio Weizengras ist für eine Detox Diät besonders gut geeignet, da es glutenfrei ist.

 Schritt 1

Mixe Dir 3x täglich einen Smoothie aus Bio Weizengraspulver (ca. 5g pro Smoothie, z.B. Amlawell Bio-Weizengras-Pulver 500g/a>)
mit Obst oder Gemüsesaft, z.B. Beeren, Bananen, Spinat und Äpfel. Mische lecker schmeckende Obstsorten mit vielen wertvollen Antioxidantien in den Smoothie, um den gewöhnungsbedürftigen Weizengrasgeschmack zu übertönen. Der Smoothie aus Obst und Bio Weizengras regt Deinen Körper an, vermehrt Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Wenn du während der Weizengras Detox Diät noch etwas stärker entgiften möchtest, trink am besten einen frisch gepressten Weizengras-Shot (ca 30g) (in Berlin z.B. hier erhältlich) vor jeder Mahlzeit.

Schritt 2

Nimm die auf der Verpackung angegebene tägliche Dosis Deines Bio Weizengraspulvers, falls Du Pulver statt frisch gepressten Saft für Deine Detox Diät verwendest. Meist muss bei einem Pulver eine höhere Dosierung (ca 1 EL) erfolgen, da der frisch gepresste Saft konzentrierter ist. Bei der Verwendung von Saftpulver (z.B.Gerstengrassaft Pulver – Bio – 200g ) verbindet man perfekt die Vorteile des Pulvers mit der höheren Nährstoffdichte des frischen Saftes. Ersetze Deinen täglichen Kaffee durch ein Glas Weizengras Smoothie. Falls es schwer fällt, auf den Kaffee zu verzichten, versuche grünen Tee. Aber zwischen dem Trinken von Kaffee oder Tee und Smoothie sollte unbedingt eine Pause eingelegt werden, da sonst das Eisen und die Nährstoffe aus dem Smoothie durch das Koffein nicht wirken können. Sie dazu auch diesen interessanten Artikel.

Schritt 3

Verlass Dich bei der Weizengras Detox Diät nicht nur auf Bio Weizengras. Während der Entgiftungsphase sollten auch andere nährstoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte aus Dinkel und Hirse, sehr viel frisches Obst und Gemüse und gesunde Proteine (vorwiegend aus pflanzlichen Quellen) sowie Gerstengraspulver konsumiert werden. Das Bio Weizengras ist kein Ersatz für eine gesunde Ernährung. Denn fehlen die wichtigen Ballaststoffe in der Diät, kann es zu Verstopfung und Verdauungsproblemen kommen.

 

Graspulver Erfahrungen

Graspulver Erfahrungen: Die 13 häufigsten positiven Erfahrungen

In diesem Beitrag habe ich die positiven Graspulver Erfahrungen von zufriedenen Kunden des Nurafit Bio Gerstengraspulver und Amlawell Bio Weizengraspulver zusammengefasst und mit meinen eigenen Erfahrungen verglichen.

Grasdrinks heben die Stimmung

  1. Positive Auswirkung auf den Darm. Hilft bei Verstopfung sowie Magen-/Darmproblemen wie Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen.
  2. Macht sehr wach: z.B. wenn morgens ein großes Glas Gerstengrassaft gegen den Kaffee getauscht wird.
  3. Wirkt sättigend: Mahlzeiten können durch grüne Smoothies mit Graspulver ersetzt werden. Diese sättigen gut und helfen somit beim Abnehmen. Auch Heißhunger auf ungesunde Lebensmittel wird reduziert.
  4. Erhöht die tägliche Leistungsfähigkeit, man fühlt sich wesentlich agiler und fitter während des ganzen Tages.
  5. Fördert einen gesunden Schlaf. Es macht zwar wach, dennoch kann man abends sehr gut schlafen und sich gut erholen.
  6. Erhöht die körperliche Widerstandsfähigkeit und verbessert das Immunsystem, Erkältungen und andere Krankheiten treten viel seltener auf.
  7. Hilft bei Gelenkschwellungen, schmerzhaften Arthritis-Schwellungen und rheumatischen Krankheitssymptomen.
  8. Hat eine positive Auswirkung auf die Haut. Die Haut strahlt und bleibt klar und rein ohne Pickel.
  9. Senkt Cholesterinwerte, hat generell eine positive Auswirkung auf das Blutbild.
  10. Hebt die Laune, viele fühlen sich ausgeglichener.
  11. Gutes ANTI-Kater Mittel, hilft vor dem Schlafengehen nach einer langen Partynacht gut gegen die typischen Symptome eines Katers am nächsten Tag.
  12. Gibt neue Kraft: Hilft bei chronischer Erschöpfung.
  13. Eine weitere positive Graspulver Erfahrung: Kann unterstützen, ungesunde Gewohnheiten wie Rauchen oder Alkohol aufzugeben! Somit können Graspulver dabei helfen, insgesamt gesünder zu leben.

    Graspulver Erfahrungen, mein Fazit:

    Sehr viele dieser Erfahrungen habe ich auch gemacht. Bei mir hat der tägliche Drink aus Wasser und Bio Weizengraspulver oder Gerstengraspulver zuerst einmal positive Auswirkungen auf die Haut und generell die Elastizität der Haut. Pickel habe ich so gut wie nicht mehr und meine Haut sieht immer leicht gebräunt aus, sogar im Winter. Magen-/Darmprobleme sind zum Glück auch Vergangenheit. Besonders toll finde ich, dass ich kaum noch krank werde. Generell kann ich öfter trainieren und habe das Gefühl, schneller wieder zu regenerieren. Über den Tag bleibt die Energie stabil und Phasen der totalen Müdigkeit sind eher die Ausnahme. Abends komme ich dafür schnell zur Ruhe und schlafe tief. Morgens wache ich erholt und frisch wieder auf. Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal Bio Weizengraspulver oder Gerstengraspulver zu probieren. Wenn ihr mögt, teilt eure Graspulver Erfahrungen auf meiner Facebook Seite. Ich würde sehr gerne wissen, welche Erfahrungen ihr selbst mit Weizen- oder Gerstengraspulver gemacht habt.

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15 gesundheitliche Vorteile von Grassaft

Grassaft und WellnessGrassaft und Getränke mit Weizen- oder Gerstengraspulver können…

  1. den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in ein gesundes Gleichgewicht bringen

    Viele unserer alltäglichen Lebensmittel wirken im Körper „sauer“, wie z.B. Kaffee, Alkohol, Brot, Käse, Wurst, Eier. Dagegen wirken Obst, Gemüse und Sprossen im Körper „basisch“. Werden fast ausschließlich „saure“ Lebensmittel verspeist, kann es im Körper zu einer Übersäuerung kommen. Krankheiten können leichter entstehen, der Körper ist generell anfälliger. Es fehlt der gesunde Ausgleich mit „basischen“ Lebensmitteln. Grassaft ist eines der basischten Lebensmittel überhaupt. Ich trinke meist für jeden getrunkenen Kaffee zum Ausgleich ein Glas Grassaft (also Wasser mit Bio Weizengraspulver oder Bio Gerstengraspulver vermischt).

  2. das Immunsystem stärken und dadurch generell Krankheiten vorbeugen

    Grassäfte sind generell reich an Enzymen. Enzymen sind die „Bio-Katalysatoren“ des Körpers und steuern chemische Reaktionen. Ohne diese wichtige Enzymtätigkeit kann der Körper nicht überleben. Leider sind Enzyme hitzeempfindlich. Beim Kochen über 42Grad werden diese teilweise zerstört. Daher ist es wichtig, über die Nahrung genug Rohkost zu sich zu nehmen. Leider mögen viele keine Rohkost, doch Grassaft kann  hier Abhilfe schaffen.  Denn Grassaft ist lt. Barbara Simonsohn eine perfekte Enzymquelle. Fehlen dem Körper die lebenswichtigen Enzyme, kann es zu verfrühten Alterungserscheinungen und einem geschwächten Immunsystem kommen.

  3. frühzeitige Alterungserscheinungen vermindern

    siehe Punkt 2. das Immunsystem stärken

  4. Müdigkeit reduzieren und die Ausdauer erhöhen

    Lt. einer Studie von Dr. Hagiwara ähnelt das im Grassaft enthaltene Chlorophyll dem menschlichen Blutfarbstoff Hämin. Lt. der Studie kann Chlorophyll im Körper zu Blut umgewandelt werden. Auch der Sauerstofftransport im Blut kann dadurch verbessert werden.

  5. entzündungshemmend wirken

    Die Enzyme im Chlorophyll können im Körper entzündungshemmend wirken, siehe auch Punkt 2.

  6. die Darmtätigkeit verbessern aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe

    Grassaft ist ein Segen für jeden Darm. Eine gesunde Darmflora kann gedeihen und ein angeschlagener Darm regenerieren. Auch eine durch Antibiotika geschädigte Darmflora kann mit Hilfe von Grassäften wieder aufgebaut werden.

  7. die Bildung von roten Blutkörperchen fördern und Blutarmut bzw. Eisenmangel vorbeugen

    siehe Punkt 4. Müdigkeit reduzieren

  8. den Anteil an freien Radikalen (durch Umwelt- oder Nahrungsgifte aufgenommen) im Körper reduzieren

    siehe auch Green Foods Studie.

  9. den Blutdruck stabilisieren

    Grassaft kann blutdruckregulierend wirken.

  10. den Blutzuckerspiegel stabil halten

    Die regelmäßige Einnahme von Grassaft aus Gerstengraspulver kann bei Diabetes Patienten den Blutzuckerspiegel normalisieren.

  11. der Entstehung von Gallensteinen vorbeugen

  12. die Hautelastizität erhöhen

    Grassaft kann durch seine Fülle an Vitalstoffen viele Funktionen des Körpers verbessern. Auch kann Grassaft den Körper entgiften. Das zeigt sich an einer gut durchbluteten, strahlenden und jugendlichen Haut. Falten glätten sich und die Haut erhält eine gesunde Farbe. Meine Haut sieht seit Jahren immer glatt und frisch aus, seitdem ich regelmäßig grüne Smoothies und Grassaft zu mir nehme.

  13. Osteoporose vorbeugen

    Weizen- und Gerstengras enthält viel Kalzium. Dieses ist optimal für den Körper verwertbar. Beispielsweise ist das in Gerstengras enthaltene Kalzium sehr wertvoll, da es an Proteine gebunden ist. Dadurch kann es der Körper viel besser aufnehmen.

  14. Arteriosklerose vorbeugen

    Arteriosklerose ist eine Verdickung der Arterienwand durch fetthaltige Bestandteile. Durch die in der Gerste enthaltenen B-Vitamine kann der Cholesterinwert erheblich verbessert werden. Folglich werden Ablagerungen in den Arterien vermieden.

  15. Übergewicht reduzieren

    Durch die im Grassaft enthaltenen Enzyme können die fettspaltenden Enzyme im Körper aktiviert werden. Auch der Lipidstoffwechsel kann sich durch Grassaft beschleunigen. Zusätzlich dämpfen enthaltene Aminosäuren das Hungergefühl. Zum Abnehmen können 2 EL Gerstengraspulver eine komplette Mahlzeit ersetzen, beispielsweise in einen grünen Smoothie mit Obstsaft eingerührt.Weitere gesundheitliche Vorteile und Erklärungen finden sich in dem tollen Buch von Barbara Simonsohn [[Amazon_Link_Text]].

    Grassaft und Apfel

Passt besser Weizengraspulver oder Gerstengraspulver zu mir?

Welches Pulver passt besser zu mir, Gerstengraspulver, ein Saftpulver, ein Kombi-Produkt oder Weizengraspulver?

Vegetarier

Vegetarier, die sich ausgewogen mit vielen frischen Lebensmitteln sowie pflanzlichen und wenig tierischen Proteinen aus Milch, Käse und Eiern ernähren, haben selten Vitaminmangel. Doch gibt es auch viele vegetarisch lebende Menschen, die zwar Fleisch und Fisch weglassen, trotzdem aber wenig Gemüse und Obst essen. Manche mögen es roh nicht so gerne, andere haben einfach keine Zeit dazu. Da ist das Käsebrötchen vom Bäcker oder der Falafelteller einfach schneller zu bekommen. Auch bei einem Vollzeitjob mit Familie und Hobbies kann es manchmal aus Zeitgründen schwierig sein, genug Grünzeug zu futtern. Empfehlung: Als Vegetarier würde ich ein biologisches Gerstengraspulver mit einem Bio Weizengraspulver kombinieren, und jeweils einen TL davon in Smoothie oder Saft verrührt zu den Mahlzeiten einnehmen.

Veganer

Veganer lassen sämtliche tierischen Lebensmittel weg. Für sie ist eine Nahrungsergänzung mit viel Vitamin B12 und Vitamin D sinnvoll. Denn Vitamin B12 ist fast nur in tierischen Lebensmitteln enthalten. Nurafit Gerstengras Pulver BIO enthält mehr Vitamin B12 als Bio Weizengraspulver. Ideal wäre hier die Nahrungsergänzung mit dem Bio Gerstengrassaftpulver, da die Konzentration der Nährstoffe noch höher ist und die Ergänzung somit effektiver. Beispielsweise liefert Gerstengrassaft etwa 30mal mehr von allen Vitaminen des B-Komplexes, die auch als „Nerven-Vitamine“ bezeichnet werden. Da die Ernährung der Veganer generell schon sehr ballaststoffreich ist, werden die Ballaststoffe des Gerstengrases nicht unbedingt zusätzlich benötigt.

Sportler (Ausdauer)

Ausdauersportler schwitzen viel und benötigen Kohlenhydrate als Energiequelle. Durch das Schwitzen scheidet der Körper vermehrt Mineralstoffe aus. Diese sollten nach dem Training direkt wieder zugeführt werden. Ideal wäre ein grüner Smoothie (kein Fett als Zugabe, sonst wird die Kohlenhydrataufnahme verlangsamt) mit Bio Weizengraspulver. Weizengraspulver enthält mehr Kohlenhydrate als Gerstengraspulver. Für Diabetiker kann das nachteilig sein, für Ausdauersportler ist es aber nach dem Training sehr vorteilhaft. Zusätzlich würde ich für den Mineralverlust abends das Kombi Produkt grüne Mutter oder Bio Gerstengraspulver ergänzend empfehlen.

Sportler (Kraft)

Kraftsportler benötigen hochwertiges Eiweiß für den Muskelaufbau. Statt Unmengen tierischer Proteine zu essen, setze ich lieber auf qualitativ gutes Protein aus Pflanzen. Nach dem Training ist ein (Protein-)Shake mit Bio Gerstengraspulver oder Bio Weizengraspulver ideal. Die enthaltenen Aminosäuren unterstützen den Körper nach den Training sofort bei der Regeneration der Muskelzellen.  Gerstengraspulver enthält mehr Eiweiß auf 100g Pulver. Wer auf eine zusätzliche Ergänzung mit Protein Wert legt, sollte nach der Trainingseinheit jeweils 10g des Pulvers zusätzlich in den Shake mischen.

Workaholics und Ernährungs-„Sünder“

Der klassische Workaholic trinkt zu viel Kaffee, schläft zu wenig und eher schlecht, isst zu wenig (Gesundes) und trinkt im schlimmsten Fall auch noch zu viel Alkohol. Der „Ernährungssünder“ isst meist zu viel und so gut wie kein Obst und Gemüse. Ein derartiger Lebenswandel führt kurzfristig zu Übersäuerung und langfristig zu Krankheiten. Alterungsanzeichen können sich früher bemerkbar machen und langfristig leidet die Belastbarkeit. Natürlich ist es nicht leicht, von heute auf morgen einfach weniger zu arbeiten, mehr zu entspannen oder gesünder zu essen. Wer sich bewusst ist, dass er ständig zu viel arbeitet/isst und immer unter Strom steht, kann wenigstens mit Gerstengraspulver ein wenig gegensteuern. Natürlich wirken die Pulver eher langfristig, aber der extremen Übersäuerung kannst Du damit aktiv entgegen steuern. Auch kann das Nährstoffdefizit etwas ausgeglichen werden.

Ich empfehle dringend das Nurafit Gerstengras Pulver BIO, eventuell zusammen mit einem nährstoffreichen Kombi-Produkt. Ein Glas Wasser mit Gerstengraspulver kann lt. Barbara Simonsohn abends beruhigend wirken. Das liegt am hohen Gehalt von Serotonin und Tryptophan im Gerstengras, die abends in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt werden. Zusätzlich sollte langfristig eine Änderung des Lebensstils angestrebt werden.

Generelle Gras-„Anfänger“

Wer noch nie Graspulver probiert hat, sollte nicht gleich mit einem Gerstengraspulver beginnen. Geschmack und Intensität können abschreckend wirken. Ich würde mit einem milden Bio Weizengraspulver beginnen, zuerst immer in Saft oder Smoothie gerührt, weil es anfangs einfach besser schmeckt. Hat man sich dann langsam an den Geschmack gewöhnt, kann man das milde Amlawell Bio-Gerstengraspulver probieren. Mit der Dosierung würde ich ebenfalls langsam beginnen. Zuerst nur 1 TL pro Glas (ca 2-3 Mal am Tag) und beobachten, wie es bekommt. Es gibt Menschen, die von Graspulver Verdauungsprobleme bekommen können. Hier kommt es auf die richtige Wahl des Pulvers an. Meist werden Weizengraspulver zu Beginn besser vertragen. Langfristig wird dann die Verdauung erfahrungsgemäß erheblich verbessert, aber der Körper muss sich erst daran gewöhnen.

gruener Smoothie, Obst und Bio Weizengraspulver