Die Vorteile von Bio Gerstengras Pulver

Bio Gerstengras Pulver

Warum sollte ich lieber Bio Gerstengras Pulver kaufen?

Und wie erkenne ich, dass es wirklich biologisch erzeugt wurde?

Es gibt über 100 verschiedene Bio- oder Öko-Zeichen oder Siegel. Da verliert man als Kunde schnell den Überblick. Auf welche Siegel ist Verlass? Und was beinhalten diese Siegel eigentlich? Ist Bio Gerstengras Pulver wirklich besser als herkömmliches?

Zuverlässig Auskunft geben lt. der Verbraucherzentrale die beiden Bezeichnungen „Öko“ oder „Bio“ sowie das EU-Bio-Siegel und die Angabe der Öko-Kontrollstelle. Die EG-Öko-Verordnung steht für strenge Kontrollen und bei diesem Siegel können sich die Kunden darauf verlassen, dass es sich wirklich um biologisch angebaute Lebensmittel handelt.

Die Bio-Kennzeichnung ist europaweit rechtsverbindlich und einheitlich geregelt, d.h. nur wer die strengen Vorgaben der EG-Öko-Verordnung einhält, darf seine Lebensmittel als „bio“ oder „öko“ bezeichnen.

Die Codenummer der zuständigen Kontrollstelle findet sich unterhalb des EU-Bio-Logos und beginnt mit dem Kürzel des Mitgliedsstaates. Es folgt das Wort „bio“ oder Öko“ in der jeweiligen Sprache des Landes und die Referenznummer der Stelle, z.B. wäre eine deutsche Zertifizierung DE-Öko-001.

Beispielsweise wird bei dem Bio Gerstengras Pulver von Nurafit die Verordnung EG 834/2007 CodeNr.: DE-001-ÖKO-Kontrollstelle angeben. Daneben findet sich das Bio Siegel oben links auf der Verpackung. Neben dem Bio-Siegel findet sich ein zusätzliches Siegel mit dem Hinweis „Anbaugebiet Deutschland“:

Bio Gerstengras Pulver von Nurafit

Das EU-Bio-Siegel ist europaweit einheitlich. Dadurch sollen wahre Bio-Produkte leichter auch im EU-Ausland erkannt werden können. Zusätzlich muss die Herkunft des Produktes angegeben werden. Entweder erfolgt dies durch die Bezeichnungen „EU-Landwirtschaft“, „Nicht-EU-Landwirtschaft“ und „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“. Oder es wird das jeweilige Herkunftsland des Produktes direkt angegeben.

Fazit

Folglich achte ich beim Kauf hochwertiger Nahrungsmittel immer auf das Bio Siegel. Bei herkömmlich produzierten Produkten fehlt einfach jegliche Transparenz. Weder erfährt der Kunde etwas über die Anbau- oder Verarbeitungsverfahren, noch über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Außerdem enthalten Bio Gerstengras Pulver und Bio Weizengras Pulver einfach deutlich mehr Inhaltsstoffe.

Manche Verarbeitungs- und Trocknungsmethoden führen zu erheblichen Vitaminverlusten

Bei bestimmten Verarbeitungs- und Trocknungsmethoden gehen erhebliche Mengen wertvoller Inhaltsstoffe verloren. Daher ist die Transparenz der Trocknung und Verarbeitungstechnik von besonderem Interesse. Hier habe ich die einzelnen Verarbeitungstechnicken beschrieben und miteinander verglichen.

Bei meinen Recherchen im Internet habe ich herausgefunden, dass es viele Anbieter von Gerstengraspulver gibt, die ihre Produkte nicht eindeutig auszeichnen. Oft wird versucht, eine Regionalität vorzutäuschen, wo es keine gibt. Das Pulver wird beispielsweise nur in Deutschland abgefüllt, und schon wird dies als deutsche Herkunft angepriesen. Oder es handelt sich angeblich um ein Bio Gerstengras Pulver, aber es fehlt das BIO Siegel oder eine Angabe zur Zertifizierung. Auch wird gerne von „primären Zutaten“ aus EU-Anbau gesprochen, allerdings konnt mir der Hersteller nicht genau sagen, um welche Zutaten es sich denn genau handelt.

Beachte: Deutscher Anbau oder EU-Anbau kommt sehr selten vor und kann eindeutig identifiziert werden, wenn auf der Packung die folgenden Siegel zu finden sind:

  1. Das Bio Siegel nach EG-Öko-Verordnung
  2. Das grüne Siegel mit dem Hinweis auf die Kontrollstelle, z.B. DE-Öko-039 mit dem Zusatz „EU-Landwirtschaft“
  3. und im Idealfall noch das Siegel mit der Deutschlandfahne mit dem Hinweis „Anbaugebiet Deutschland“

Bestes Beispiel bei Bio Gerstengras Pulver: Das Bio Pulver von Nurafit

Die folgenden Punkte müssen beim ökologischen Anbau von Bio Gerstengras Pulver zwingend eingehalten werden:

  •     kein Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemittel,
  •     vielfältige Fruchtfolgen und Erhalt sowie Steigerung der Bodenfruchtbarkeit,
  •     keine Verwendung von Gentechnik,
  •     nachhaltige Bewirtschaftung,
  •    ausgewogener Nährstoffkreislauf,
  •    keine Lebensmittelbestrahlung und
  •    deutlich weniger Verwendung von Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe.

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