Go green and clean – Jungbrunnen Alkoholverzicht

Immer mehr Menschen propagieren ganz bewusst den Alkoholverzicht. Unter den Jugendlichen ist es angeblich sogar total uncool, Alkohol zu trinken. Aber für viele gehört Alkohol im Alltag einfach dazu. Gehörte es für mich auch – bis ich diese zwei grandiosen Bücher gelesen habe. Catherine Gray schreibt bewegend und schonungslos – ich empfehle das Buch unbedingt, und außerdem den Trip in die Freiheit von S. Kaloff.

Nüchtern betrachtet – war es berauschend?

Das Thema hat mich schon lange beschäftigt. Vor allem, weil es mir meistens nach dem Alkoholgenuss nicht wirklich gut ging. Trotzdem wiederholte ich es immer wieder. Teilweise aus Zwang, aus Gewohnheit oder natürlich auch weil ich meinte, ein Glas zum Essen gehöre dazu. Oder ein Aperol Spritz auf der Dachterrasse im Urlaub.

Jungbrunnen Alkoholverzicht ohne Champagner
Champagner am Pool – cool?

Aber ist es möglich, diese Momente auch nüchtern zu genießen?

Und wie reagiert das Umfeld?

Leider werden Abstinenzler schnell als Spaßverderber abgestempelt oder regelrecht dazu überredet, mitzutrinken.

Warum ist das so? Und warum fällt es uns so schwer, den Genuss einzuschränken oder Alkoholverzicht länger durchzuhalten?

Für mich ist mittlerweile klar, dass beim Thema Alkohol die Vorteile extrem hochgejubelt und die Nachteile vollkommen heruntergespielt werden.

Alkohol gehört zu den stärksten Sucht-Drogen überhaupt!

Wenn Du Dich jetzt fragst, woran man das erkennt, dann überlege mal, wie viele Menschen in Deinem Umfeld regelmäßig Alkohol trinken. In meinem Umfeld geschätzte 90%. Ich kenne sonst keine andere Droge, die derzeit so häufig konsumiert wird. Das Problem ist einerseits die Substanz an sich, aber vor allem unsere psychologische Abhängigkeit im Kopf. Wir kennen viele Situationen einfach gar nicht ohne Alkohol.

Essen gehen mit Freunden - geht das überhaupt ohne Alkohol?
Ein ganz gewöhnlicher Abend…?

Einen Erfolg feiern ohne etwas Spritziges? Eine Party nüchtern? Ein tolles Essen ohne Wein? Der erste Urlaubstag ohne den Absacker am Abend? Können wir diese Momente überhaupt genießen, wenn kein Alkohol im Spiel ist?

Ich möchte euch ermutigen, es auszuprobieren!

Ich genieße den frühen Morgen, ohne Kater, ganz entspannt, ohne Kopfweh und depressive Laune. Die erste Zeit fühlt sich komisch an. Ich habe mich auch ein paar Wochen lang sehr orientierungslos gefühlt. Aber nach ein paar Wochen fühlte ich mich zum ersten Mal wieder vollkommen erholt, wach und voller Energie ohne die permanente Müdigkeit, die schon zur Normalität geworden ist. Es ist einfach herrlich!

Unterstützt habe ich die erste Zeit mit vielen grünen Gerstengras-Smoothies zum Entgiften und regelmäßigen Gras-Drinks. Probiert es doch einfach mal, es gibt nichts zu Verlieren aber so unglaublich viel zu gewinnen!

Statt der Masse hinterherzulaufen – einfach mutig voran und das nächste Mal sagen:

„Nein danke, ich trinke nicht“!

Ich verspreche euch – die Mühe lohnt sich. Vor allem wenn man es schafft länger abstinent zu bleiben, also mal ein ganzes Jahr Alkoholverzicht! Catherine Gray beschreibt in ihrem Buch außerdem sehr eindrucksvoll, welche Wirkung Alkohol auf unser Gehirn hat und warum wir nicht „Schuld“ sind, wenn wir einfach nicht weniger trinken können. Unbedingt lesen!! Jetzt sehe ich Alkohol mit völlig anderen Augen!

Wir brauchen ihn einfach nicht. Wir sind perfekt – und können uns viel besser entspannen, genießen und uns auf unsere Freunde und Familie konzentrieren. Alkohol bremst uns auf dem Weg zu unserer besten Version.

Alkoholverzicht ist das beste Anti-Aging Mittel überhaupt!

Schaut euch die Abstinenzler in eurem Umfeld an, falls ihr welche findet. Sie sehen meistens gesund und viel frischer aus!

Alkoholverzicht an Ostern - seid ihr dabei?
Seid ihr dabei?

Alkoholverzicht ab Ostern – seid ihr dabei?

Buchbeschreibung Alkoholverzicht
Lesestoff für die Osterferien

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